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Priv.-Doz. Dr. Christoph Weismüller
Philosophische Praxis Christoph Weismüller
Geb. 1957 in Düsseldorf; Promotion 1985 [Das Unbewusste und die Krankheit] bei Rudolf Heinz;
Lehrpraktiker der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis IGPP; Privatdozent im Fach Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Lehrbeauftragter für Geistes- und Kulturwissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Fachhochschule Düsseldorf FB 2 Design; zweiter Vorsitzender von Psychoanalyse und Philosophie e. V. (Mitglied der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e. V.); Dozent in den Fachbereichen Psychologie und Musik. Buchpublikationen: Philosophie oder Therapie. Texte der Philosophischen Praxis und der Pathognostik (Essen: die blaue eule 1991) Philosophische Parabeln. Elemente pathognostisch-philosophischer Praxis (Essen: die blaue eule 1993); Philosophische Relevanzen. Texte der Pathognostik und der philosophischen Praxis (Essen: die blaue eule 1994); Das Drama der Notation. Ein philosophischer Versuch zu Richard Wagners Ring des Nibelungen(Wien: Passagen 1994); Jean-Paul Sartres Philosophie der Dinge. Zur Wende von Jean-Paul Sartres Kritik der dialektischen Vernunft sowie zu einer Psychoanalyse der Dinge (Düsseldorf: Peras 2000); Musik, Traum und Medien. Philosophie des musikdramatischen Gesamtkunstwerks. Ein medienphilosophischer Beitrag zu Richard Wagners öffentlicher Traumarbeit (Würzburg: Königshausen & Neumann 2001); Zwischen analytischer und dialektischer Vernunft. Eine Metakritik zu Jean-Paul Sartres Kritik der dialektischen Vernunft (Würzburg: Königshausen & Neumann 2004); Das Humane der Globalisierung (Düsseldorf: Peras 2004); Bücher mit anderen herausgegeben: Zusammen mit A. Karger, O. Knellessen, G. Lettau: Sexuelle Übergriffe in Psychoanalyse und Psychotherapie (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2001 [Psychoanalytische Blätter, Band 18]). Zusammen mit André Karger: Gewalt und Globalisierung (Düsseldorf: Peras 2004). Ich hieß Sabina Spielrein. Von einer, die auszog, Heilung zu suchen [Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2006]. | |||||
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