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Ingrid Schilling-Frey
Philosophische Praxis - Ingrid Schilling-Frey
Geb. 1965 in Hechingen.
Nach meinem Studium der Bekleidungstechnik wollte ich Dienst am Menschen und an der Wirtschaft leisten und leitete eine Textilwerkstatt der Lebenshilfe in Heidenheim. Da mein Interesse an wirtschaftlichem Handeln größer war als die Möglichkeiten in der Textilwerkstatt, habe ich in einem Unternehmen der Bekleidungsindustrie Betriebsabläufe geplant und organisiert. Meine wirtschaftliche Orientierung und mein Drang nach fachlicher Vervollkommnung bewegten mich zu einem weiteren Studium der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Mit der Überzeugung vollkommen angekommen zu sein, und zwar in der Wirtschaft, war ich sieben Jahre als Controllerin der Voith Siemens Power Generation in Heidenheim tätig. Berichte erstellen, Pojekte controllen, Budgets planen und kontrollieren gehörten zu meinem beruflichen Alltag. Meine enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung führte zur Einführung von F&E-Controlling, Balanced Scorecard und Roadmapping im F&E-Bereich als Führungsinstrumente. Wieder einmal bemerkte ich, wie mich, in der Sprache des Controllings, so genannte "soft facts", oder auch Menschen genannt, interessierten. Im Alter von vierzig Jahren fing ich an Philosophie an der Universität Ulm zu studieren. Es erschlossen sich für mich, mir bis dahin völlig unbekannte Welten und Horizonte. Mit meinen Erkenntnissen und Erfahrungen möchte ich heute als philosophische Beraterin Unternehmen und Menschen bereichern. Menschen in Unternehmen und Menschen privat. Wenn es darum geht verantwortungsbewusstes Führen von Managern zu stärken und durch bessere Gesprächsführung die Zusammenarbeit im Team zu verbessern, biete ich gerne meine Hilfe an. Aber auch Menschen dabei zu unterstützen emotionale und individuelle Probleme zu lösen, Orientierungshilfe zur Selbsthilfe zu geben, Entscheidungsprozesse zu begleiten, um die Grundlage für eine psychisch gesunde Lebensweise zu schaffen, sehe ich als meine Berufung an. Berufung im Sinne von C.G. Jung: "Letzten Endes zählen wir nur etwas wegen des Wesentlichen, das wir verkörpern, und wenn wir es nicht verkörpern, ist das Leben verschwendet." | |||||
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