Weismüller, Dr. Christoph

PRIV.-DOZ. DR. CHRISTOPH WEISMÜLLER

Philosophische Praxis Christoph Weismüller
Philosophische Praxis (seit 1986)
  • Geb. 1957 in Düsseldorf; Promotion 1985 [Das Unbewusste und die Krankheit] bei Rudolf Heinz;
  • Lehrpraktiker der Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis IGPP;
  • Privatdozent im Fach Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf;
  • Lehrbeauftragter für Geistes- und Kulturwissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Fachhochschule Düsseldorf FB 2 Design;
  • zweiter Vorsitzender von Psychoanalyse und Philosophie e. V. (Mitglied der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e. V.);
  • Dozent in den Fachbereichen Psychologie und Musik.
  • Buchpublikationen:
  • Philosophie oder Therapie. Texte der Philosophischen Praxis und der Pathognostik (Essen: die blaue eule 1991)
  • Philosophische Parabeln. Elemente pathognostisch-philosophischer Praxis (Essen: die blaue eule 1993);
  • Philosophische Relevanzen. Texte der Pathognostik und der philosophischen Praxis (Essen: die blaue eule 1994);
  • Das Drama der Notation. Ein philosophischer Versuch zu Richard Wagners Ring des Nibelungen(Wien: Passagen 1994);
  • Jean-Paul Sartres Philosophie der Dinge. Zur Wende von Jean-Paul Sartres Kritik der dialektischen Vernunft sowie zu einer Psychoanalyse der Dinge (Düsseldorf: Peras 2000);
  • Musik, Traum und Medien. Philosophie des musikdramatischen Gesamtkunstwerks. Ein medienphilosophischer Beitrag zu Richard Wagners öffentlicher Traumarbeit (Würzburg: Königshausen & Neumann 2001);
  • Zwischen analytischer und dialektischer Vernunft. Eine Metakritik zu Jean-Paul Sartres Kritik der dialektischen Vernunft (Würzburg: Königshausen & Neumann 2004);
  • Das Humane der Globalisierung (Düsseldorf: Peras 2004);
  • Bücher mit anderen herausgegeben:
  • Zusammen mit A. Karger, O. Knellessen, G. Lettau: Sexuelle Übergriffe in Psychoanalyse und Psychotherapie (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2001 [Psychoanalytische Blätter, Band 18]).
  • Zusammen mit André Karger:
  • Gewalt und Globalisierung (Düsseldorf: Peras 2004).
  • Ich hieß Sabina Spielrein. Von einer, die auszog, Heilung zu suchen [Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2006].

 

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